Caesars Palace braucht keine Einleitung. Das Hotel ist seit 1966 ein Symbol für alles, was Las Vegas bedeutet: Größe, Geschichte, Unterhaltung und die Bereitschaft, sich neu zu erfinden. Wer einmal hier übernachtet hat, versteht, warum dieses Haus über sechs Jahrzehnte lang das Maß aller Dinge am Strip geblieben ist, und wer es zum ersten Mal betritt, versteht, warum es auch heute noch polarisiert.
24 Millionen Dollar und eine römische Vision
Am 5. August 1966 eröffnete Jay Sarno sein Hotel mit einer Eröffnungsfeier, die Las Vegas noch nie gesehen hatte: eine Million Dollar teuer, 50.000 Gläser Champagner, zwei Tonnen Filet Mignon und der größte private Kaviar-Auftrag der Geschichte. Das Caesars Palace war von Anfang an kein gewöhnliches Hotel, es war eine Inszenierung.
Sarno hatte eine klare Vision: Jeder Gast sollte sich wie ein Caesar fühlen. Deshalb gibt es bis heute keinen Apostroph im Namen, Caesars Palace gehört nicht einem Caesar, sondern allen. Der erste Turm, der Roman Tower mit 680 Zimmern auf 14 Stockwerken, wurde zum Vorbild für alles, was folgte.
Ein Jahr nach der Eröffnung sorgte Stuntman Evel Knievel für weltweite Schlagzeilen: An Silvester, dem 31. Dezember 1967, versuchte er die berühmten Einfahrtsfontänen auf dem Motorrad zu überspringen. Der Sprung misslang spektakulär, Knievel verletzte sich schwer und lag wochenlang im Krankenhaus. Der missglückte Sprung machte ihn zur Legende und das Caesars Palace zur Ikone.
Heute gehört das Caesars Palace VICI Properties und wird von Caesars Entertainment betrieben. Sechs Türme, 3.980 Zimmer, rund 11.500 Quadratmeter Spielfläche, und eine Geschichte, die kaum ein anderes Hotel am Strip vorweisen kann.
Die Lage: Mitte des Strips, Kreuzung der Welt
Caesars Palace liegt auf der Westseite des Las Vegas Boulevards, an der Kreuzung mit der Flamingo Road, und damit im absoluten Zentrum des Strips. Direkt gegenüber auf der Ostseite: das Flamingo. Im Süden: das Bellagio, über eine Fußgängerbridge an der Flamingo Road in wenigen Minuten erreichbar. Im Norden: das Hard Rock Las Vegas, das derzeit auf dem Gelände des ehemaligen Mirage entsteht und 2027 eröffnen soll.
Die Lage ist unschlagbar. Wer am Caesars Palace steht, hat das gesamte Zentrum des Strips vor Augen. Das Cosmopolitan und das Bellagio sind in wenigen Minuten erreichbar, das Paris Las Vegas und das Venetian ebenfalls. Die Monorail-Station Flamingo/Caesars Palace, erreichbar über das Flamingo, verbindet das Hotel mit dem Rest des Strips.
Was die zentrale Lage mit sich bringt: Das Hotel ist immer belebt. Die Lobby ist laut, das Casino rund um die Uhr in Betrieb, und der Weg vom Strip zur Rezeption führt, wie in den meisten großen Las-Vegas-Hotels, durch das Casino. Mit Gepäck kann das mühsam werden.
Die Türme: sechs Welten unter einem Dach
Caesars Palace hat sechs Türme. Wer blind bucht, kann sehr unterschiedliche Zimmer bekommen, von renoviert und hochwertig bis abgewohnt und veraltet. Drei Türme stechen heraus:
Der Colosseum Tower ist der neueste renovierte Turm. Goldene und grüne Akzente, inspiriert vom Lorbeerkranz des Caesar, modernes Design, große Bildschirmfernseher, USB-Ladeports direkt am Bett. Wer ein renoviertes Zimmer möchte, ist hier am besten aufgehoben.
Der Augustus Tower gilt als der Premium Turm des Resorts. 952 Zimmer, 2016 renoviert, kühl-graues Design mit königlichem Blau und Champagnergold. Die Aussicht auf die Bellagio-Fontänen ist hier am besten, wer diesen Blick möchte, muss ihn ausdrücklich anfragen und sollte nicht auf automatische Zuweisung vertrauen. Wichtig zu wissen: Seit 2026 läuft eine komplette Neu-Renovierung von rund 1.000 Suiten im Augustus Tower, die sich bis 2027 zieht, wer aktuell bucht, sollte vorab beim Hotel nachfragen, ob der gewünschte Bereich schon fertig oder noch Baustelle ist.
Der Julius Tower ist der ursprüngliche Roman Tower, 2015 für rund 75 Millionen Dollar renoviert. 587 Zimmer, kühle Grautöne mit Königsblau und Champagnergold. Er ist zentral gelegen und gut ans Casino und die Restaurants angebunden, die Standardzimmer beginnen jedoch bereits bei 33 Quadratmetern und zeigen in manchen Bereichen ihr Alter. Wer große Zimmer erwartet, wird hier enttäuscht.
Neben diesen drei Türmen gibt es noch den Palace Tower, den Octavius Tower und das Nobu Hotel, ein eigenständiges Boutique-Hotel innerhalb des Resorts. Das Nobu ist das erste Nobu Hotel weltweit, 2012 eröffnet, 182 Zimmer, japanisch inspiriertes Design, eigener Check-in und Prioritätszugang zum Nobu Restaurant. Wer Ruhe und Stil sucht, ist hier besser aufgehoben als in den großen Türmen.
Das Casino: groß, lebhaft und vielseitig
Mit rund 11.500 Quadratmetern Spielfläche ist das Casino des Caesars Palace eines der größten am Strip. Die Atmosphäre wechselt je nach Bereich: der klassische Tischspielbereich unter der berühmten Kuppel, modern renoviert mit der neuen Galleria Bar und der großen Augustus-Caesar-Statue als Fotomotiv, ist das Herzstück. Die Mindesteinsätze an den Tischspielen liegen im für den Strip üblichen Rahmen und schwanken je nach Tisch und Tageszeit, am Wochenende meist höher als unter der Woche.
Der Sportwettenbereich gehört zu den besten am Strip, großzügig, gut ausgestattet, mit einer eigenen Bar direkt daneben. Der Pokerraum war 2024 wegen Renovierungsarbeiten temporär geschlossen, ist seit November 2025 wieder an seinem angestammten Platz neben dem Sportwettenbereich geöffnet, 16 Tische, rund um die Uhr in Betrieb.
Das Casino ist rund um die Uhr geöffnet und immer belebt. Wie in fast allen Casinos am Strip, mit Ausnahme des Park MGM, wird das Rauchen im Spielbereich gestattet. Caesars Palace verfügt über ein vergleichsweise gutes Belüftungssystem. Dennoch, wer empfindlich auf Zigarettenrauch reagiert, sollte das einkalkulieren.
Essen und Trinken: Starkoch und ein legendäres Buffet
Caesars Palace ist eines der gastronomisch stärksten Hotels am Strip. Mehr als ein Dutzend Restaurants, von der Schnellimbiss-Halle bis zum Mehrgang-Menü. Eine Orientierung:
Das absolute Highlight ist Gordon Ramsay Hell’s Kitchen, direkt am Strip, vor dem Hotel, mit Blick auf den Boulevard. Es gilt als eines der meistbesuchten Restaurants in ganz Las Vegas. Reservierung weit im Voraus empfohlen. Wer keinen Tisch bekommt, setzt sich an die Bar, ohne Reservierung, meistens sofort. Das Beef Wellington ist das Gericht schlechthin.
Ebenfalls empfehlenswert: Peter Luger Steakhouse (New Yorker Institution seit 1887, seit einigen Jahren auch hier), Amalfi by Bobby Flay (mediterrane Küche) und Restaurant Guy Savoy (französische Hochküche, einer der wenigen Drei-Sterne-Köche mit einem Restaurant in Las Vegas).
Das Bacchanal Buffet ist das berühmteste Buffet am Strip, und gehört preislich zu den teuersten der Stadt. Rund 250 Gerichte aus zehn Küchen, neun Köche, über 2.300 Quadratmeter Fläche. Die Zeitbegrenzung beträgt 90 Minuten. Öffnungstage und -zeiten für Brunch und Dinner ändern sich bei Caesars öfter als anderswo, aktuellen Stand kurz vor der Reise auf caesars.com prüfen. Reservierung dringend empfohlen.
Für ein schnelleres Mittagessen: die Celebrity Food Hall mit Bobby’s Burgers, Chicken Guy von Guy Fieri, Buddy V’s Pizzeria und weiteren Schnellimbiss-Konzepten von Starkoch. Im Vergleich zu den Sit-down-Restaurants deutlich erschwinglicher.
Die Forum Shops: mehr als eine Einkaufspassage
Am 1. Mai 1992 eröffneten die Forum Shops und veränderten Las Vegas für immer. Sie waren die erste thematisch gestaltete Einkaufsmall der Stadt: eine Einkaufspassage mit bemaltem Tageshimmel, Marmorsäulen, Springbrunnen, Statuen und einer Atmosphäre, die an ein römisches Forum erinnert. Bis 2016 waren sie pro Quadratmeter die umsatzstärkste Einkaufspassage der gesamten Vereinigten Staaten.
Heute haben die Forum Shops rund 160 Geschäfte auf drei Etagen, von Gucci und Louis Vuitton bis Nike und Zara. Das eigentliche Highlight ist das kostenlose Fall of Atlantis Schauspiel: eine Animatronik-Show mit Feuer, Wasser und Sondereffekten, die die sagenhafte Geschichte der versunkenen Stadt erzählt. Donnerstag bis Montag, stündlich ab 12 Uhr, kostenlos und ohne Reservierung.
Die geschwungenen Rolltreppen im Atrium-Bereich sind eines der architektonischen Wahrzeichen der Forum Shops, zum Zeitpunkt der Einführung 2004 die ersten ihrer Art in den Vereinigten Staaten. Direkt daneben: ein 50.000-Gallonen-Salzwasseraquarium mit tropischen Fischen.
Pool und Spa
Der Garden of the Gods Pool Oasis ist eine der beeindruckendsten Poolanlagen am Strip: sieben Pools auf rund 18.000 Quadratmetern (4,5 Acres), inspiriert von römischer Gartenarchitektur. Jeder Pool hat einen eigenen Charakter, vom großen Temple Pool mit seinen Marmorsäulen über den Jupiter Pool mit seinem 18-Fuß-Wasserfall bis zum Fortuna Pool mit Swim-up-Blackjack. Der Venus Pool ist ausschließlich für Gäste ab 21 Jahren, auch abends geöffnet. Die Pools sind nicht im Winter geöffnet, wer im Winter anreist, sollte das vorab prüfen.
Das Qua Baths & Spa ist eines der größten Hotel-Spas am Strip, 50.000 Quadratfuß (rund 4.600 Quadratmeter), römische Bäder, Dampfbad, Sauna, und ein einzigartiger Eisraum mit künstlichem Schnee. Aktuell sind die Spa-Einrichtungen teilweise wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Einzelne Behandlungen sind buchbar, vor dem Besuch beim Hotel nachfragen.
Das Colosseum und die Unterhaltung
Das Colosseum at Caesars Palace eröffnete 2003 mit Céline Dions Residency und ist seither eine der wichtigsten Konzertbühnen der Welt. 4.300 Sitzplätze, exzellente Akustik, der fernste Sitzplatz ist nur 40 Meter von der Bühne entfernt. In den letzten Jahren standen hier Adele, Elton John, Rod Stewart, Garth Brooks und Jerry Seinfeld. Wer einen Abend im Colosseum plant, bucht frühzeitig, gute Plätze sind oft Monate im Voraus ausverkauft.
Direkt vor dem Hotel, im grünen Zelt neben dem Absinthe-Theater, läuft die Dauershow Absinthe von Spiegelworld, eine derbe, freche, sehr erwachsene Zirkusshow, die seit Jahren als eine der besten Shows in Las Vegas gilt. Nur für Gäste ab 18 Jahren. Wer leicht zu schockieren ist, meidet die Show. Allen anderen: unbedingt hingehen.
Omnia: Nightclub und Dayclub
Direkt im Hotel liegt der Omnia Nightclub, bekannt für seinen kinetischen Kronleuchter, der sich zur Musik bewegt, und für die Rooftop-Terrasse mit Blick auf den Strip. Der Club setzt vor allem auf EDM mit residenten Top-DJs, sonntags läuft mit Deseo Latin Sundays die einzige feste Latin-Night eines Nightclubs auf dem Strip. Zur Poolsaison 2026 kam mit dem Omnia Dayclub & Skybar ein neuer, direkt angeschlossener Bereich dazu: zwei Pools, Cabanas und eine Skybar mit Strip-Blick, die ganzjährig geöffnet ist. Nightclub und Dayclub sind über eine eigene Brücke verbunden und bilden zusammen ein durchgehendes Day-to-Night-Erlebnis. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens von Caesars Palace gastiert vom 31. Oktober bis 31. Dezember außerdem die Sips Drinkery, eine der 50 besten Bars der Welt aus Barcelona, als Popup in der Vista Cocktail Lounge.
Geschichte im Verborgenen
Am Eingangsbereich des Hotels, direkt neben Hell’s Kitchen, steht einer der ungewöhnlichsten Orte am gesamten Strip: der Brahma-Schrein. 1984 dem Caesars Palace geschenkt von einem thailändischen Zeitungsverleger und einem Hongkonger Geschäftsmann, ist er ein Nachbau des berühmten Erawan-Schreins in Bangkok. Rund 3,9 Tonnen schwer (8.500 Pfund), vergoldete Bronze, 4,3 Meter hoch, der einzige Brahma-Schrein der westlichen Hemisphäre. Weihrauch, Blumen und Holzfiguren werden von Besuchern hinterlassen. Spenden gehen an Hilfsorganisationen in Thailand. Ein stiller, nachdenklicher Moment inmitten des Lärms.
Ebenfalls Geschichte: Auf dem Parkplatz hinter dem Hotel fand am 17. Oktober 1981 der erste Formel-1-Grand-Prix in Las Vegas statt, eine improvisierte Rennstrecke auf dem Parkplatz des Caesars Palace, der letzte Saisonlauf der Weltmeisterschaft. Nelson Piquet wurde an diesem Tag Weltmeister, Alan Jones gewann das Rennen. Die Strecke galt als eine der ungeliebtesten in der Geschichte der Formel 1.
Zum 60-jährigen Jubiläum hat Caesars Palace außerdem eine kleine Erinnerungs-Ausstellung eröffnet: am Gang neben der David-Statue, mit Memorabilien wie Cleopatras Barke, historischen Pokerchips und alten Uniformen. Ein netter Fotostopp für alle, die sich für die Geschichte des Hotels interessieren.
Was auffällt, und was sich verändert hat
Caesars Palace ist groß, und das merkt man überall. Die Orientierung ist schwierig, besonders beim ersten Besuch. Vom Parkhaus zur Rezeption, von der Rezeption zum Zimmer: Das Hotel ist ein Labyrinth aus Korridoren, Türmen und Abzweigungen. Wer spät abends müde ist und seinen Turm sucht, braucht Geduld.
Was sich im Alltag zeigt: Die Transparenz der Preise lässt zu wünschen übrig. Die Resort-Gebühr kommt auf den Zimmerpreis oben drauf und ändert sich immer wieder, die aktuelle Höhe steht bei der Buchung. Frühcheck-in kostet extra. Parken kostet extra. Wasser auf dem Schrank kostet extra, wenn man es berührt. Das ist in Las Vegas nicht ungewöhnlich, aber wer gut vorbereitet anreist, erlebt keine bösen Überraschungen.
Was positiv auffällt: Die Lage ist unschlagbar, das Restaurantangebot gehört zum besten am Strip, und die Forum Shops sind ein Erlebnis für sich, auch ohne einen einzigen Dollar auszugeben.
Mein Fazit
Caesars Palace ist kein perfektes Hotel. Die Zimmerqualität schwankt je nach Turm erheblich, der Service ist nicht immer auf Höhe des Anspruchs, und die Zahl der zusätzlichen Gebühren kann einem das Gefühl geben, bei jedem Schritt zur Kasse gebeten zu werden. Und trotzdem: Kein anderes Hotel am Strip hat diese Geschichte. Das Colosseum, die Forum Shops, das Bacchanal Buffet, der Brahma-Schrein, Hell’s Kitchen direkt am Strip, die Pools unter dem römischen Himmel, Caesars Palace ist Las Vegas in Reinform. Einmal muss man hier übernachtet haben. Wer den richtigen Turm bucht, gut vorbereitet ist und die Preisstrategie kennt, wird belohnt.
| MEINE TIPPS FÜR DEINEN BESUCH |
| → Den richtigen Turm buchen: Wer ein renoviertes Zimmer möchte, bucht den Colosseum Tower oder den Augustus Tower. Der Julius Tower ist zentral gelegen und gut ans Casino angebunden, aber deutlich älter. Der Octavius Tower ist neuerer Bauart, hat aber begrenzte Aussichten. Wer Wert auf einen Blick auf die Bellagio-Fontänen legt, bucht einen Strip-Blick im Augustus Tower, ausdrücklich anfragen und bestätigen lassen. |
| → Minibar und Snacks, Hände weg: Die Minibar arbeitet mit Gewichtssensoren, wer ein Produkt auch nur kurz anhebt, wird automatisch belastet. Achtung: Auch Snacks und Getränke, die außerhalb der Minibar auf dem Schrank oder Regal platziert sind, werden automatisch berechnet, wenn man sie bewegt. Das steht auf einem kleinen Hinweisschild, nur auf Englisch, sehr klein. Vor dem Check-out unbedingt prüfen. Wer eigene Getränke und Snacks möchte, geht in den Walgreens auf dem Gelände. |
| → Parken: Der Weg vom Parkhaus zur Rezeption führt quer durch das Casino, mit Gepäck und Teppichboden kann das anstrengend werden. Eigene Parkplatzkarte stets mitnehmen, da die Zimmerkarte nicht immer zuverlässig funktioniert. Parken kostet extra, die Tarife ändern sich häufig, aktuelle Preise auf caesars.com. Die Ausschilderung vom Strip zum Parkhaus ist nicht gut, genug Zeit einplanen. |
| → Check-in: Der offizielle Check-in ist erst um 16 Uhr. Früheres Einchecken ist gegen Aufpreis möglich, und selbst dann ist keine Garantie auf ein sofort verfügbares Zimmer. Wer am Wochenende oder zu Veranstaltungen anreist, sollte mit Wartezeiten rechnen. Die Selbstbedienungsterminals in der Lobby sparen in ruhigen Zeiten Zeit. Diamond-Mitglieder und Seven Stars haben einen eigenen Check-in-Bereich im hinteren Teil des Hotels. |
| → Bacchanal Buffet, Reservierung empfohlen: Das bekannteste Buffet am Strip hat unterschiedliche Zeitfenster für Brunch und Dinner, die sich immer wieder ändern, aktuelle Tage und Uhrzeiten kurz vorher auf caesars.com checken. Die Zeitbegrenzung beträgt 90 Minuten. Online-Reservierung empfohlen, lange Wartezeiten ohne Reservierung sind die Regel. |
| → Forum Shops und Fall of Atlantis: Die Forum Shops sind täglich geöffnet und kostenlos zugänglich. Die kostenlose Fall of Atlantis Show läuft Donnerstag bis Montag stündlich ab 12 Uhr. Die ersten geschwungenen Rolltreppen der USA befinden sich im Atrium-Bereich der Mall, ein architektonisches Erlebnis für sich. Am frühen Morgen sind die Shops am ruhigsten. |
| → Brahma-Schrein: Direkt am Eingang des Hotels, neben Hell’s Kitchen, steht der Brahma-Schrein, 1984 dem Caesars Palace geschenkt, ein Nachbau des berühmten Erawan-Schreins in Bangkok. Rund 3,9 Tonnen schwer, vergoldete Bronze, der einzige seiner Art in der westlichen Hemisphäre. Weihrauch und Blumen liegen bereit. Spenden gehen an Hilfsorganisationen in Thailand. Ein stiller, unerwarteter Moment inmitten des Lärms des Strips. |
| → Qua Spa: Das Spa ist derzeit teilweise wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Einzelne Behandlungen sind weiterhin buchbar. Vor dem Besuch direkt beim Hotel anfragen, was aktuell zugänglich ist. |
Stand: September 2026. Angaben zu Preisen, Öffnungszeiten und Angeboten können sich jederzeit ändern. Am besten vor der Reise auf der offiziellen Caesars-Palace-Website gegenchecken.