Linq Promenade, Hotel & High Roller: mittendrin statt nur dabei

Es gibt Orte in Las Vegas, die man einfach durchläuft, auf dem Weg von einem Casino zum nächsten, Koffer in der Hand, Gedanken schon beim nächsten Hotel. Und dann gibt es Orte, die einen aufhalten. Die Linq Promenade ist so ein Ort. Ich bin dort eingebogen, habe das Gewusel gesehen, den Geruch von frischen Burgern in der Nase gehabt und den High Roller sich langsam vor dem Abendhimmel drehen sehen, und habe sofort verstanden, warum dieses Viertel in so kurzer Zeit zum Herzstück des mittleren Strips geworden ist.

Von der Flamingo Capri zum Linq: eine bewegte Geschichte

Die Geschichte dieses Fleckens am Strip beginnt 1959, mit einem schlichten 180-Zimmer-Motel namens Flamingo Capri. Nichts Besonderes, ein typisches Haus seiner Zeit, direkt am Las Vegas Boulevard gelegen, genau gegenüber dem Caesars Palace. Der Standort war Gold wert, das Motel selbst eher bescheiden.

1971 kaufte ein Unternehmer namens Ralph Engelstad (in Minnesota geboren und in North Dakota aufgewachsen) das Objekt, baute ein Casino hinzu und begann, das Gelände systematisch zu erweitern. Am 1. November 1979 öffnete das Imperial Palace seine Türen, ein asiatisch gestaltetes Resort mit blauen Pagodendächern, Drachenschnitzereien und Windspielkronleuchtern. Der Stil war gewöhnungsbedürftig, der Preis war günstig, die Lage war perfekt. Das Imperial Palace wurde zu einem der beliebtesten Mittelklassehotels auf dem Strip.

Die Geschichte des Imperial Palace ist allerdings nicht frei von Schatten. Engelstad geriet in den späten 1980er Jahren in ernsthafte Schwierigkeiten mit der Nevada Gaming Commission, die Behörde verhängte eine Strafe von 1,5 Millionen Dollar. Ein dunkles Kapitel, das bis heute zur Geschichte des Ortes gehört. Engelstad starb am 26. November 2002, und 2005 übernahm Harrah’s Entertainment (der heutige Caesars-Konzern) das Objekt für rund 370 Millionen Dollar. Was folgte, war ein radikaler Neuanfang.

2012 schloss das Imperial Palace unter diesem Namen für immer. Kurz hieß es The Quad, ein Name, der sich nie wirklich durchsetzte. 2014 dann die endgültige Verwandlung: Für 223 Millionen Dollar wurde das Hotel grundlegend renoviert, die Linq Promenade entstand, und das Haus wurde in The LINQ Hotel umbenannt. Ein neues Viertel mitten im Strip war geboren.

Die Promenade: ein Viertel verändert den Strip

Die Idee hinter der Linq Promenade war so simpel wie revolutionär: eine autofreie Flaniermeile mitten auf dem Strip, zwischen dem Linq Hotel und dem Flamingo, direkt gegenüber dem Caesars Palace. Sie führt vom Las Vegas Boulevard rund 365 Meter weit bis zum High Roller, ist offen für alle und kostenlos zugänglich. Las Vegas hatte bis dahin kaum solche Räume. Wer nicht im Casino saß, stand an einer mehrspurigen Straße. Die Promenade änderte das.

Das Gesamtprojekt kostete 550 Millionen Dollar und wurde im Frühjahr 2014 vollständig eröffnet. Was Caesars Entertainment da geschaffen hatte, war kein klassisches Einkaufszentrum und kein gewöhnlicher Hotelvorplatz, sondern ein lebendiges Stadtviertel mit mehr als 30 Restaurants, Bars, Shops und Attraktionen, das sich von der Mittagshitze bis tief in die Nacht mit Menschen füllt. Rund 20 Millionen Menschen kommen jedes Jahr hier vorbei. Seit Ende 2024 gehört die Promenade selbst übrigens nicht mehr Caesars, sondern einem Investment-Joint-Venture aus TPG Real Estate und Acadia Realty Trust. Hotel, Flamingo und High Roller blieben aber bei Caesars, für Besucher ändert sich also nichts.

Ich muss sagen: Wenn ich durch die Promenade schlendere, habe ich das Gefühl, endlich einen Moment durchzuatmen. Las Vegas kann überwältigend sein: die Casinos, der Lärm, die Menschenmassen. Hier draußen zwischen den Läden und Restaurants mit dem High Roller am Horizont ist das anders. Entspannter. Echter irgendwie.

Carnival Court: Livemusik für umsonst

Wer die Promenade vom Strip aus betritt, kommt am Carnival Court vorbei, einem der unterschätztesten Orte auf dem gesamten Strip. Dieser Außenbereich zwischen dem Linq Hotel und dem Harrah’s bietet an mehreren Abenden pro Woche kostenlose Livemusik. Bands spielen hier Classic Rock und Pop für jeden, der einfach vorbeischlendern will.

Ich setze mich dort gerne einfach hin, bestelle etwas zu trinken und lasse die Musik auf mich wirken. Kein Ticket, keine Reservierung, keine Kleiderordnung. Einfach da sein und genießen. Das ist Las Vegas von seiner entspannten Seite, und die gefällt mir ehrlich gesagt fast am besten.

Essen, Trinken, Schlemmen: die Promenade als Genussmeile

Wer die Linq Promenade betritt, merkt schnell: Hier ist für jeden etwas dabei. Das reicht vom schlichten Burger bis zum Barbecue, von der Süßigkeitenbar bis zur Pizza. Der wohl bekannteste Stopp ist In-N-Out Burger, der kalifornische Kultimbiss mit frisch zubereiteten Burgern und erstaunlich günstigen Preisen. Einheimische und Touristen stehen hier gemeinsam Schlange, und ich verstehe jeden einzelnen von ihnen.

Wer Süßes sucht, kommt an I Love Sugar nicht vorbei, einem zweistöckigen Süßigkeitenladen, der gleichzeitig Cocktailbar ist. Virgil’s Real Barbecue überzeugt alle, die amerikanisches Barbecue in seiner reinsten Form erleben wollen, und Yard House punktet mit einer beeindruckenden Bierauswahl. Wer Pizza möchte, findet bei Flour & Barley eine solide Adresse direkt auf der Promenade. Gordon Ramsay ist hier mit seinem Fish & Chips vertreten: Wer den Namen kennt, weiß, was er bekommt, sollte aber wissen, dass man für einen berühmten Namen auch entsprechend zahlt. Neu dazu kommt im Oktober 2026 Bojangles, die Südstaaten-Kette für knuspriges Fried Chicken und Buttermilch-Biscuits, ideal für einen schnellen, deftigen Happen zwischendurch.

Auch im Hotel selbst wird niemand hungrig: Im The Boss Café von Buddy Valastro, bekannt aus der Fernsehserie „Cake Boss“, dreht sich alles um frischen Mozzarella, der täglich vor Ort gemacht wird. Das Hash House A Go Go ist berühmt für seine riesigen Portionen, perfekt für ein ausgiebiges Frühstück. Dazu kommen Guy Fieri’s Vegas Kitchen & Bar und gleich zwei Dunkin‘-Filialen für den schnellen Kaffee am Morgen. Und wer es bunt mag, zapft sich in der Purple Zebra seinen Daiquiri selbst, aus acht Sorten zum Mischen.

Minus5 Icebar: wenn es draußen 40 Grad sind

Eines der ungewöhnlichsten Erlebnisse auf der gesamten Linq Promenade versteckt sich hinter einer schlichten Glastür: die Minus5 Icebar. Was dahinter wartet, ist eine eiskalte Bar, in der buchstäblich alles aus Eis besteht: Theke, Sitze, Gläser, Dekoration. An der Tür gibt es Parkas oder Kunstpelzmäntel und Handschuhe, eine unfreiwillige Kleiderordnung, die sofort für Lacher sorgt.

Der Temperaturschock ist real. Wer gerade noch in der sommerlichen Wüstenhitze durch die Promenade geschlendert ist, findet sich plötzlich in einer Eiswelt wieder. Die Cocktails werden in Gläsern aus Eis serviert. Der Eintritt hängt vom gewählten Paket ab, mit oder ohne Drinks, Mantel und Handschuhe sind immer dabei. Kein Muss, aber ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Brooklyn Bowl: Konzerte, Bowling und mehr

Wer abends auf der Linq Promenade unterwegs ist und aus einer der Türen Livemusik hört, steht vermutlich vor dem Brooklyn Bowl. Das Konzept ist so ungewöhnlich wie einladend: eine Konzerthalle für bis zu 2.500 Menschen, kombiniert mit 32 Bowlingbahnen und einem Restaurant, alles unter einem Dach.

Das Original steht in Williamsburg, Brooklyn, und ist einer der kultigsten Musikclubs New Yorks. Die Las-Vegas-Version greift diesen Geist auf und bringt ihn auf die Promenade. Wer kein Konzertticket hat, kann trotzdem rein, an der Bar sitzen und den Sound genießen, während nebenan die Kugeln rollen. Es ist laut, es ist voll, es macht Spaß.

Shows: Comedy und Zauberei

Noch eine Institution auf der Promenade: Jimmy Kimmel’s Comedy Club. Der Late-Night-Moderator hat hier sein eigenes Comedy-Zuhause, mit Shows an jedem Abend, einer gemütlichen Lounge im Erdgeschoss und dem eigentlichen Theater im Obergeschoss. Wer nur einen Drink möchte, kann einfach in die Lounge und muss kein Ticket kaufen. Wer eine Show sehen möchte, erlebt hier regelmäßig wechselnde Stand-up-Comedians.

Im Linq Hotel selbst zaubert Mat Franco, der erste Zauberer, der die amerikanische Castingshow „America’s Got Talent“ gewonnen hat. Seine Show lebt von verblüffenden Tricks, viel Humor und dem Publikum, das er immer wieder mit einbezieht. Im März 2026 wurde sein Vertrag um fünf weitere Jahre verlängert, die Show bleibt dem Linq also noch lange erhalten.

Das Linq Hotel: günstig, zentral, ehrlich

Wer auf der Linq Promenade übernachten möchte, wählt das Linq Hotel und sollte dabei eines wissen: Es ist ein Budget-Hotel. Kein schlechtes, aber eines, das seine Geschichte trägt. Die rund 2.250 Zimmer sind mit rund 28 bis 35 Quadratmetern eher klein, aber modern und farbenfroh eingerichtet, mit bodentiefen Fenstern und einer Regendusche im Bad. Hingucker ist die Wand hinter dem Bett: Sie zeigt Motive alter Las-Vegas-Leuchtreklamen. Manche Zimmer blicken auf den Strip oder direkt auf den High Roller.

Ob ein Kühlschrank im Zimmer steht, hängt vom Zimmertyp ab. In den Suiten ist er immer dabei, beim Standardzimmer am besten vor der Buchung nachfragen. Eine Besonderheit für Familien und Freundesgruppen sind die Etagenbett-Zimmer, die ersten auf dem Strip: zwei Queen-Betten plus ein Stockbett in einem Zimmer, für alle, die gemeinsam reisen und trotzdem nicht zu viel ausgeben wollen.

Das Casino ist laut, bunt und voller Energie, typisch für ein Haus, das bewusst auf ein jüngeres Partypublikum setzt. Ein echter Hingucker ist DATALAND, eine riesige digitale Kunstinstallation des Künstlers Refik Anadol. Auf Bildschirmen und Lichtskulpturen an der Decke fließen bewegte Bilder, die auf die Besucher reagieren, sobald sie den Raum betreten. Wer Ruhe sucht, findet sie im Spa des Hotels, das eine der wenigen Himalaya-Salzhöhlen am Strip bietet. Wer mittendrin sein will, findet im Linq den perfekten Ausgangspunkt.

Lage, Lage, Lage, besser geht es kaum. Der Strip direkt vor der Tür, die Promenade als Hinterhof, Flamingo und Harrah’s in wenigen Gehminuten erreichbar. Wer zum Bellagio oder Cosmopolitan möchte, sollte wissen, dass das zu Fuß rund 15 bis 20 Minuten dauert. O’Sheas Irish Pub hat direkt im Linq-Casino eine neue Heimat gefunden, mit günstigen Bieren, Tischspielen und einer Atmosphäre, die an die alten Tage erinnert.

Der Pool: Party unter freiem Himmel

Der Pool des Linq Hotels heißt Influence und ist auf ein bestimmtes Publikum ausgerichtet: Partygäste und alle, die das volle Las-Vegas-Erlebnis wollen. Zutritt haben nur Gäste ab 21 Jahren. Zwei Pools stehen zur Verfügung: Im Hauptpool schwimmen große Liegeinseln, die man mieten kann. Der zweite Pool liegt auf einem erhöhten Deck und hat an beiden Enden ein Sichtfenster, ein beliebtes Fotomotiv.

Mietbare Tagesliegen, Cabanas, eine Bar zwischen den beiden Pools und der High Roller als Kulisse im Hintergrund, das ist schon eine besondere Atmosphäre. Das Hotel bietet außerdem Zimmer mit eigener Terrasse und direktem Zugang zum Pool an. Wer dagegen auf Ruhe oder Schatten angewiesen ist, wird sich hier weniger wohlfühlen.

Der High Roller: Las Vegas von oben

Am östlichen Ende der Promenade erhebt sich das Wahrzeichen des Viertels: der High Roller. Mit 550 Fuß (das sind 167,6 Meter) ist er das größte Riesenrad Nordamerikas. Als er am 31. März 2014 eröffnete, war er das höchste Riesenrad der Welt, seit 2021 hat ihm das Ain Dubai diesen Titel abgenommen. Aber Zahlen allein beschreiben nicht, was es bedeutet, in einer der 28 gläsernen Kabinen zu sitzen, wenn sich das Rad langsam dreht.

Das Ingenieurbüro Arup übernahm die technische Planung. Die Einzelteile wurden in Fabriken rund um den Globus gefertigt: in China, Japan, Frankreich, Schweden, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Colorado und Kalifornien. Über 2.000 LED-Lichter beleuchten das Rad nachts.

Pro Kabine finden bis zu 40 Personen Platz, jede hat rund 21 Quadratmeter und ist klimatisiert. Eine vollständige Umdrehung dauert 30 Minuten, genug Zeit, um Las Vegas von allen Seiten zu sehen, den Strip in seiner ganzen Länge zu überblicken und die Wüste Nevadas bis zu den Bergketten am Horizont zu genießen. Das Rad läuft langsam, aber ohne Pause, das Einsteigen geht während der Fahrt.

Ich war oben und kann sagen: Es lohnt sich. Besonders bei Sonnenuntergang, wenn die Neonlichter der Stadt langsam erwachen, ist der Blick von dort oben schlicht unvergesslich. Besonders beliebt ist die sogenannte Happy Half Hour, eine Kabine mit offener Bar und eigenem Barkeeper für die gesamten 30 Minuten. Ein Cocktail in der Hand, 167 Meter über dem Strip, Las Vegas mal ganz anders.

Fly LINQ: über die Promenade fliegen

Wer es schneller mag, greift zur Fly LINQ Seilrutsche, der ersten auf dem Strip. Von einem zwölfstöckigen Turm am Eingang der Promenade geht es rund 342 Meter die gesamte Länge der Promenade entlang bis kurz vor den High Roller. Wer Höhenangst hat, lässt das lieber sein, wer keine hat, wird es lieben. Eine ähnliche Seilrutsche gibt es auch auf der Fremont Street in Downtown Las Vegas.

Mein Fazit

Die Linq Promenade ist kein Geheimtipp mehr, sie ist angekommen. Und das völlig zu Recht. Was Caesars Entertainment hier geschaffen hat, ist ein Stück Stadt mitten im Strip, eine Flaniermeile, die man nicht besucht, weil man muss, sondern weil man will. Carnival Court abends mit Livemusik, ein Burger bei In-N-Out, ein Absacker in der Icebar, eine Runde Brooklyn Bowl und dann der Blick auf den leuchtenden High Roller: Das ist ein Abend, der keine große Planung braucht und trotzdem in Erinnerung bleibt.

Das Linq Hotel ist kein Luxushotel und will es auch nicht sein. Wer günstig und zentral schlafen möchte, wer die Promenade quasi als verlängertes Wohnzimmer nutzen will, ist hier genau richtig. Mittendrin statt nur dabei, das ist bei der Linq Promenade keine Werbung. Es ist einfach die Wahrheit.

MEINE TIPPS FÜR DEINEN BESUCH
→ Promenade: Die Linq Promenade ist kostenlos zugänglich, einfach vom Strip hineinspazieren und das Viertel auf eigene Faust erkunden.
→ High Roller: Am besten bei Sonnenuntergang buchen, wenn die Stadt langsam in Neonlicht getaucht wird. Die Happy Half Hour mit offener Bar lohnt sich besonders.
→ Zimmer mit Aussicht: Beim Check-in nach einem Zimmer mit Blick auf den Strip oder den High Roller fragen.
→ Mit Familie oder Freunden: Die Etagenbett-Zimmer bieten Platz für mehrere Personen in einem Zimmer, praktisch und günstiger als zwei Zimmer.
→ Kühlschrank: In den Suiten immer dabei, beim Standardzimmer hängt es vom Zimmertyp ab. Wer einen braucht, fragt am besten vor der Buchung nach.
→ Caesars Rewards: Wer regelmäßig bei Caesars bucht, kann mit der kostenlosen Spielerkarte Vergünstigungen sammeln, auch für den High Roller.
→ Minus5 Icebar: Am besten im Sommer bei 40 Grad besuchen, dann macht der Temperaturunterschied das Erlebnis erst richtig besonders. Mantel und Handschuhe gibt es an der Tür.
→ In-N-Out Burger: Günstiger und besser als vieles andere auf der Promenade, am besten mittags hingehen, bevor die langen Schlangen kommen.
→ Budget-Hotel: Wer weiß, dass das Linq ein Budget-Hotel ist, und entsprechend bucht, wird nicht enttäuscht. Wer Luxus sucht, schaut sich woanders um.
→ Carnival Court: Unbedingt abends besuchen, die Livemusik ist kostenlos und die Atmosphäre an warmen Abenden schlicht fantastisch.
→ Zur Mitte des Strips: Bis zum Bellagio oder Cosmopolitan sind es zu Fuß rund 15 bis 20 Minuten. Wer viel vorhat, sollte Uber oder Lyft einplanen.
→ Parken: Parkplätze sind vorhanden, aber kostenpflichtig. Wer mit dem Mietwagen kommt, sollte das beim Budget berücksichtigen.

Eindrücke aus dem Linq Hotel

Alle Fotos auf dieser Seite, auch das Beitragsbild, mit freundlicher Genehmigung von Caesars Entertainment

Stand: Oktober 2026. Angaben zu Preisen, Öffnungszeiten und Angeboten können sich jederzeit ändern.
Am besten vor der Reise auf der offiziellen LINQ-Website gegenchecken.

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